Ursula Wyss hat also die Ständerats-Wahl verloren. Und das, obwohl ich diesmal sogar meinen Wahlzettel abgegeben habe. Schade! Aber im Herbst zeigen wir's denen :-).
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Seit gestern Montag abend ist Eno endlich zuhause! Welch eine Erleichterung!
Und welch ein Stress... jetzt müssen wir uns rund um die Uhr um ihn kümmern :-).
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Gerade jetzt wird Eno am Herz operiert, um seinen VSD zu schliessen. Wir sind zuhause und versuchen, die Nerven nicht zu verlieren. Gegen Mittag erfahren wir, wie die Operation verlaufen ist. Dann muss Eno noch die nächsten Tage überstehen; offenbar sind die ersten 24-48 Stunden nach der Operation fast heikler als die Operation selbst. Wenn aber alles gut geht, wird er in wenigen Wochen endlich zuhause sein.
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Eno ist heute nachmittag "im Urlaub" bei uns zuhause. Natürlich nicht ohne entsprechende Ausrüstung. Für unser spitalverwöhntes Gadget-Baby ist selbstverständlich alles dabei:
- Da wäre mal der Kröber 4.0 Sauerstoffkonzentrator, gemäss Broschüre "das Topmodel der Premiumgeräte".
- Auch sehr formschön und mit vielversprechendem Geblinke gesellt sich dazu der Bitmos sat816 Monitor für die Messung von Sauerstoffkonzentration und Puls.
- Leider etwas low-tech und deshalb nicht im Bild, aber dafür grün: Die Magensonde für das etwas trinkschwache Baby.
Auch wenn mein Technik-Herz bei all dem Gerät höher schlägt: Ich freue mich schon auf den Tag, an dem Eno diesen ganzen Kram nicht mehr braucht.
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Unser Jüngster ist seit bald drei Wochen im Spital. Das bringt sehr viel Stress mit sich. Sorgen, Aufregung, Hoffnungen und Enttäuschungen, die ganze Palette an Emotionen. Jetzt versuche ich möglichst häufig zu kochen. Denn Kochen ist für mich sehr beruhigend und baut Stress ab.
Wichtig dabei ist: Das Rezept darf durchaus zeitaufwändig sein, aber nicht zu kompliziert. Denn kompliziert ist Stress, und das wäre dann völlig kontraproduktiv. Geeignet sind deshalb einfache Rezepte mit viel Handarbeit oder Kochaufwand: Gulasch brodeln lassen, Brot backen, Kartoffelbrei stampfen, Gemüse für Gemüsekuchen raspeln, Pizza mit selbstgemachtem Pizzateig, Spätzli, etc.
Auch nicht zu unterschätzen: Solche aufwändigen Rezepte liegen im normalen Familienalltag gar nicht drin. Da muss es meist schnell gehen. Deshalb gibt es momentan häufiger Menüs, die es bei uns sonst kaum auf den Tisch schaffen. Die Kinder schätzen zwar nicht jede Mahlzeit, die mein therapeutisches Kochen auf den Tisch bringt. Aber gelegentlich lande ich durchaus auch Überraschungstreffer.
Wichtig bei dieser Art von aufwändigem Kochen ist natürlich auch der Einkauf. Der ist mit ein bis drei Kindern leider nicht ganz so stressfrei. Aber wenn man immer gleich für mehrere Mahlzeiten einkauft, ist es durchaus erträglich.
Allerdings: Wenn mein Menüplan langfädige Rezepte vorsieht, ich aber nicht da bin und jemand anders kochen muss... dann gibt's Ärger :-).
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Fallschirmspringen, Riverraften, Basejumpen... brauch ich alles nicht. Ich habe sechs Kinder.
Eins davon -ausgerechnet das Jüngste, geboren am 25.12.2010- momentan im Spital. Das bringt mehr Adrenalin als alle Risikosportarten zusammen.
Gute Besserung, Eno!
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Proloquo2Go ist eine App für iPhone/iPod Touch/iPad. Die App bietet ein bekanntes System für Menschen mit Sprachbehinderung in einer bezahlbaren Variante. Wäre evtl. etwas für Tim. Allerdings ist die App noch nicht mit deutscher Sprachausgabe erhältlich, also erst mal abwarten.
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Das galt früher. Ab heute ist das aber anders: Jetzt gibt es Sondergesetze für einzelne Bevölkerungsgruppen. Traurig, aber wahr.
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